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UNSERE Referenzen

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UNSERE  PROJEKTE

Die folgenden Referenzen zeigen eine Auswahl unserer Projekte aus verschiedenen Phasen. Darunter sind umgesetzte und laufende Projekte, aber auch solche, die bisher nicht oder noch nicht realisiert werden konnten – zum Beispiel wegen Änderungen im Baurecht (Zonenänderung), politischen Entscheidungen, Denkmalschutz oder Einsprachen.

Sie geben jedoch einen guten Einblick in unsere Arbeit und zeigen, wie wir für Eigentümer und Investoren auch unter unterschiedlichen Voraussetzungen passende Lösungen entwickeln.

Hotel / Château,
AIX-EN-PROVENCE
Frankreich

Dieses aussergewöhnliche Anwesen aus dem 18. Jahrhundert ist ein Meisterwerk der provenzialischen Architektur. Es liegt im Herzen eines mehr als 35 Hektar grossen Gebietes mit gepflegtem Garten, der aus mehreren Terrassen, Springbrunnen und einem Teich besteht. In der Nähe befindet sich ein wunderschöner Golfplatz.

Unsere Aufgabe: Für dieses Projekt wird von uns derzeit ein Betriebskonzept mit Businessplan erarbeitet, welches eine Komplettsanierung sowie einen Ausbau bestehender Nebengebäude vorsieht. In diesen sowie einem Neubau auf einer zusätzlichen Parzelle sollen mindestens 30 Hotelzimmer Platz finden. Im Anschluss an die Konzepterstellung folgt die Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität sowie die Benennung von Betreibergesellschaft und Investoren.

Hotel Beau-Site,
MORGES

Errichtung eines 4-Sterne-Hotels mit 90 – 100 Zimmern, Konferenzräumlichkeiten für Veranstaltungen, Seminare und Events aller Art – und dies direkt am Genfersee mit Sicht auf den Mont-Blanc. Vervollständigt wird das Hotel durch ein Restaurant mit mediterraner, saisonaler Küche, eine Brasserie sowie einen Wellness- und SPA-Bereich.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung eines Betriebskonzeptes mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität sowie Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaft.

Das Bild (Entwurf eines Bürogebäudes von Herzog & De Meuron) ist ein Symbolbild und könnte bezüglich Stil und Architektur als Referenz für das künftige Hotel dienen.

Hotel Mont-Pelerin Palace, Chardonne

Aufwertung eines Luxushotels aus der Belle Époque mit 140 Zimmern in einzigartiger Lage auf den Anhöhen von Vevey mit außergewöhnlichem Blick auf den Genfersee. Schaffung eines 4-Sterne-Superior-Hotels mit 96 bis 100 Zimmern, einem mediterranen Restaurant und Einrichtungen für Seminare und Bankette.

Das Hotel wird ein „Medical-Wellness”-Angebot für Präventivmedizin (keine Klinik) mit 6 verschiedenen Arztpraxen anbieten. Um die Nebensaison aufzuwerten, werden Kurprogramme angeboten. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der SAFRA Bank und Brönnimann & Gottreux Architectes aus Vevey realisiert.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionialität,  Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Schloss Hauterive, bretagne, Frankreich

Dieses geschichtsträchtige Schloss in der französischen Region Pays de la Loire, nur 1,5 Stunden mit dem TGV von Paris entfernt, soll nach einer umfassenden Innen- und Aussenrenovation in neuem Glanz erstrahlen und künftig als Hotel genutzt werden. Im Zuge der Umgestaltung entstehen mindestens 30 Hotelzimmer, davon 15 im Hauptgebäude und weitere 15 in den Nebengebäuden. Ergänzende Angebote wie Restaurants, Terrassen, weitläufige Gartenanlagen sowie ein Wellnesscenter werten den gesamten Komplex zusätzlich auf und schaffen ein stimmiges Gesamterlebnis für Hotelgäste und Besucher.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung eines Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Hotel Palace,
Scuol

Dieses Hotel mit Geschichte hat über viele Jahre die Schönen und Reichen im Graubünden beherbergt. Es wurde 1864 eröffnet und gilt als erstes Grandhotel des Engadins, welches durch seine direkte Lage am Inn eng mit dem Aufstieg des Unterengadins als Kur- und Bäderdestination verbunden war. Das Hotel soll, nachdem es mehrfach den Besitzer gewechselt hat, neu belebt und mit dem Bereich Medical Wellness wieder in seiner ursprünglichen Bedeutung als ganz besonderer Ort für Gesundheit und Kultur positioniert werden.

Unsere mögliche zukünftige Aufgabe: Das zukünftige Gesamtkonzept inklusive Businessplan bildet die Grundlage für eine Renaissance des ehemaligen Kurbetriebes und muss folgende Aspekte enthalten:

  • Elegante, grosszügige Zimmer nach guter Restauration
  • Zusammenarbeit mit einem renommierten Architekturbüro mit einschlägiger Erfahrung in den Bereichen Hospitality und Denkmalschutz
  • Begleitung der Architektur (Denkmalpflege, Raumprogramm und Funktionalität)
  • Begleitung der Innenarchitektur
  • Mögliche zusätzliche Bauten, um Medical Wellness anbieten zu können, zumal das Hotel in unmittelbarer Nachbarschaft zur berühmten Trinkhalle von Scuol liegt
  • MICE mit grosszügigen Seminar- und Kongressräumlichkeiten
  • Kulturangebote zur Aktivierung der Zwischensaison
  • Verantwortung zur Benennung von Betreibergesellschaften und Investoren

Wir haben das Projekt bereits vor einigen Jahren geprüft, haben uns jedoch aus einer weiteren Bearbeitung zurückgezogen. Aufgrund einer kürzlich erneuerten Anfrage zur Wiederaufnahme des Projekts wurde es nun in das aktuelle Portfolio aufgenommen.

Les Sources des Alpes,
Hotel & Resort, Leukerbad

Ein brandneuer Komplex entsteht: „Les Sources des Alpes – Hotel & Resort“, eine ikonische Einrichtung der Walliser Hotellerie, die komplett renoviert, um einige Zimmer erweitert und um ein Thermalzentrum mit Medical Wellness & Spa ergänzt wird.

Die Einrichtung von Seminar- und Banketträumen wird zu einem dynamischen und stimmigen Gesamtkonzept beitragen. Ziel ist es, dieses 4-Sterne-Hotel erneut im Angebot von Relais & Châteaux zu platzieren. Die neuen Infrastrukturen werden in Zusammenarbeit mit einem renommierten Architekturbüro aus Lausanne entworfen.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung eines Betriebskonzeptes mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität sowie die Benennung von Betreibergesellschaft und Investoren.

Hotelprojekt,
Chablais Centre, Aigle

Aigle liegt auf der Achse Lausanne-Montreux-Sion und ist sowohl mit der Bahn wie auch mit dem Auto gut erreichbar. Die Region verzeichnet seit mehreren Jahren ein starkes Industrie- und Bevölkerungswachstum.

Das Konzept dieses Hotelprojektes basiert auf vier Säulen: ein 3-Sterne-Hotel mit 120 Betten (100 Zimmer und 20 Apartments), Seminar-, Konferenz- und Banketträume, einen kleinen Wellness-Spa/Sportbereich und ein Restaurant im Brasserie-Stil mit Bar-Lounge.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung eines Betriebskonzeptes mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität sowie die Benennung von Betreibergesellschaft und Investoren.

Hotel Righi Vaudois & Resort,
Montreux-Glion

Die Neugestaltung des Hotel Righi Vaudois & Resort in Montreux-Glion ist in Zusammenarbeit mit einem renommierten Immobilienentwicklungs- und Architekturbüro vorgesehen, welches über einschlägige Erfahrung in den Bereichen Hospitality und Denkmalschutz verfügt. Denn das weitläufige denkmalgeschützte Areal umfasst neben dem Hotel Righi auch das Hotel Le Parc mit seiner einmaligen Parkanlage und altem Baumbestand sowie mehrere Nebengebäude. Es wurde die Möglichkeit geprüft, die bestehenden Hotels mit insgesamt rund 120 Zimmern der Kategorien 3* und 4* zu sanieren, neu zu positionieren und ggf. durch ergänzende Nutzungen im Bereich Wellness aufzuwerten.

Ziel ist es, ein zeitgemässes Resortkonzept zu schaffen, das die historische Bausubstanz respektiert und zugleich den Anforderungen eines modernen Hotel- und Resortbetriebs gerecht wird.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Gesamtbetriebskonzepts mit den bestehenden Gebäuden inkl. Businessplan, Begleitung des zukünftigen, renommierten Architekturbüros bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

GREENCITY MANEGG,
Zürich

Greencity Zürich ist eines der grössten Stadtentwicklungsprojekte der Schweiz: Ziel ist die Neugestaltung des ehemaligen Industriegebiets Sihltal zu einem attraktiven Mischgebiet (Hotel, Apartments mit 4*-Hotelservice, Gewerbeinfrastruktur, Restaurants, Wellness- und Fitnessbereich) in enger Zusammenarbeit mit der Losinger Marazzi AG / Bouygues und dem renommierten Architekturbüro Gigon/Guyer AG, die insbesondere für ihre prägenden Projekte wie den Prime Tower oder den Andreasturm bekannt sind.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und der Betreibergesellschaft (Hyatt).

Hotel Gare Nord,
Rolle

Rolle ist ein kleiner, aber relevanter Wirtschafts- und Unternehmensstandort zwischen Genf und Lausanne. Die Lage macht den Ort attraktiv für Firmen, die gut erreichbar sein wollen, aber ihren Sitz nicht zwingend in einer Grossstadt haben müssen. Bisher verfügt der Ort jedoch nur über wenige Übernachtungsmöglichkeiten.

Der Bau eines 3-Sterne-Superior-Business-Hotels mit 100 Zimmern, MICE-Infrastruktur, Restaurant, Spa und 20 Serviced Apartments in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rolle, dem ehemaligen Parzellen-Eigentümer Schenk-Gruppe (heutiger Eigentümer: Halter Immobilien-Entwicklung) und CCHE Architectes (später wurde ein anderes Architekturbüro bestimmt) wertet den Standort weiter auf.

Unsere Aufgabe: Erstellung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität sowie Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Hotel & Resort in Champoussin,
Val-D’Illiez

Champoussin ist Teil des grossen grenzüberschreitenden Skigebiets Portes du Soleil, bietet einen wunderschönen Panoramablick auf die Dents du Midi und ist auch im Sommer zum Wandern, Mountainbiken, Naturerlebnisse und Ausflüge landschaftlich reizvoll.

Hier ist auf einer über 14’500 m2 grossen Parzelle die Errichtung eines 3-Sterne-Superior-Hotels mit 100 Zimmern und 20 Appartements mit Hoteldienstleistungen im Chalet-Stil geplant, ausgestattet mit MICE-Infrastrukturen, zwei Restaurants mit Bar-Lounge, einem medizinischen Zentrum sowie einem Spa – dies in Zusammenarbeit mit dem heutigen Eigentümer der Parzelle, der Gemeinde Val-d’Illiez, einem renommierten Architekturbüro aus Frankreich sowie dem zukünftigen Investor.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität sowie Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Die konzeptionelle Grundlage sowie die Architektur sind vollständig ausgearbeitet. 

 

Plan Mayens Hotel & Resort,
Crans-Montana

Crans-Montana ist eine der bekanntesten Ganzjahresdestinationen im Wallis. Die Region liegt auf einem sonnigen Hochplateau oberhalb des Rhonetals im französischsprachigen Teil des Kantons Wallis und bietet ein weites Panorama über die Walliser Alpen.

An dieser exklusiven Lage mit bester Aussicht ist auf zwei Parzellen mit insgesamt über 10’700 m2 die Errichtung eines 4-Sterne-Hotels im Chalet-Stil mit 60 Zimmern, Restaurant, MICE-Infrastruktur, Wellnesscenter mit Innen- und Aussenpool sowie Sportzentrum geplant – dies in Zusammenarbeit mit der Eigentümerschaft, der Gemeinde Crans sowie einem renommierten Architekturbüro aus Frankreich.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

The Highest Alpine Health Resort, Crans Montana

In unvergleichlicher Lage mit direktem Blick auf die Walliser Alpen ist auf einer Fläche von 39’000 m2 der Bau eines Hotels mit 120 Zimmern, mehreren Restaurants, einem Wellnesscenter, MICE-Infrastrukturen sowie 114 Eigentumswohnungen mit Hoteldienstleistungen vorgesehen – dies in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Montana und dem Immobilienentwicklungsunternehmen und Architekturbüro Christian Constantin SA mit Sitz in Martigny-Croix.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung eines Gesamtkonzeptes mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaft.

Le Cervin, Hôtel & Sport,
Crans-Montana

Umgestaltung und Erweiterung des Hotel-Restaurants „Le Cervin” durch einen entsprechenden Neubau auf dem 6’400 m2 grossen Grundstück in ein 3-Sterne-Superior-Hotel mit rund 100 Zimmern, mehreren Seminar- und Bankett-Räumen, einem Sport- und Leistungszentrum und einem Wellnesscenter in Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie einem namhaften Architekturbüro aus der Region.

Dieses Angebot ergänzt die bestehende Hotellandschaft in Crans-Montana in idealer Weise, zumal sich das „Le Cervin“ in unmittelbarer Nähe der Skipisten befindet. Durch den Chalet-Stil, die exzellente Aussicht und die zusätzlichen Angebote innerhalb des Hotels hebt es sich deutlich von den bereits vorhandenen 3-Sterne-Häusern im Ort ab.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaft.

Hotel Crans Ambassador,
Crans-Montana

Das 5-Sterne-Luxushotel Crans Ambassador ist bereits aufgrund der Lage mit spektakulärem Blick auf die Alpen ein ganz besonderer Blickfang. Die 57 Zimmer und Suiten sind geprägt von zeitgenössischem Chalet-Design, ein aussergewöhnlicher Wellnessbereich mit beheiztem Innenpool und Panoramablick sowie das abwechslungsreiche kulinarische Angebot bieten den Gästen ein exklusives Refugium, das alpinen Charme, modernen Luxus und wohltuende Erholung auf höchstem Niveau vereint.

Unsere Aufgabe: Um für dieses Haus eine neue Betreibergesellschaft zu finden, wurde von uns als Basis ein Gesamtkonzept mit integriertem Businessplan erstellt. Dieses bietet die Grundlage sowie den Rahmen für die nächsten Schritte.

Château d’Allaman

Dieses historisch bedeutende Schloss liegt an bester Lage im Waadtland, zwischen Genf und Lausanne oberhalb des Genfersees inmitten der Weinregion La Côte. Die mittelalterliche Anlage zählt zu den bedeutenden historischen Schlossensembles der Region und verbindet architektonisches Erbe, landschaftliche Qualität und eine lange Weinbautradition. Heute gilt es als nationales Kulturgut.

Nun soll es umfassend renoviert und durch die Umnutzung in Form eines Hotels mit Restaurants, Bars und Terrassen neu genutzt werden. Das Projekt umfasst ein Gesundheitszentrum, MICE-Infrastrukturen und Residenzen mit Hoteldienstleistungen, die teilweise in einem angrenzenden Neubau untergebracht werden. Die Projektrealisierung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Allaman, einem renommierten Architekturbüro in den Bereichen Hospitality und Denkmalschutz  sowie zukünftigen Investoren.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Die konzeptionelle Grundlage dafür ist vollständig ausgearbeitet. 

 

Les Terrasses de Lavaux,
Puidoux-Chexbres

Bau eines Hotels mit Restaurants und einem „Sport-Performance and Recovery”-Zentrum sowie Wohnanlagen in Zusammenarbeit mit dem Immobilienentwicklungsunternehmen und Architekturbüro Christian Constantin SA mit Sitz in Martigny-Croix.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung Betriebskonzept mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Die konzeptionelle Grundlage ist vollständig ausgearbeitet, die Implementierung läuft derzeit.

 

Roc Resort,
Saas Fee

Saas Fee wird nicht umsonst als „Perle der Alpen“ bezeichnet – liegt der bekannte, autofreie Ferienort im Oberwallis doch mit rund 1’800 Metern ü. M. auf einem Hochplateau und ist von zahlreichen Viertausendern, Gletschern und einer wunderbaren hochalpinen Landschaft umgeben.

Hier wird der Bau eines 4-Sterne-Hotels mit ca. 100 Zimmern, MICE-Infrastruktur für Kongresse und Seminare, einem grosszügigen Medical Wellness-Bereich sowie 20 Residenzen mit Hotelservice geplant – dies in Zusammenarbeit mit der Schnyder Immobilien AG mit Sitz in Gampel und einem renommierten Architekturbüro mit Erfahrung in den Bereichen Bergarchitektur, Hospitality und Medical Wellness.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Gasthof Tanne,
Trachselwald

Der traditionsreiche Gasthof Tanne liegt im historischen Dorfkern von Trachselwald, eingebettet in die charakteristische Hügellandschaft des Emmentals, und ist am einfachsten mit dem Auto erreichbar.

Das nach dem Dorfbrand von 1903 wiederaufgebaute Haus im typischen Emmentaler Stil verbindet künftig charmante Emmentaler Gastfreundschaft mit modernem Komfort, denn mit einem stilvollen Anbau entstehen 50 neue Hotelzimmer, die das bestehende Angebot zeitgemäss erweitern. Drei moderne Seminarräume, ein grosszügiger, öffentlich zugänglicher Wellnessbereich, eine moderne, regional verankerte Gastronomie sowie ein ganzheitliches Angebot für Firmen, Familien, Sportlerinnen und Sportler, Wellness- und Gesundheitsgäste wie auch Einheimische möchte das Haus künftig bieten. Damit wird der Gasthof zum grössten Hotelbetrieb im Emmental – und dies auf dem Niveau eines 3-Sterne-Superior-Betriebs.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung eines Gesamtkonzepts mit Businessplan, Ausarbeitung eines Architekturprojektes, welches zukünftige Investoren wie auch Gäste überzeugt. Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität Benennung von Investoren sowie einer Betreibergesellschaft mit dem entsprechenden Verständnis für das Umfeld sowie die ländliche Umgebung.

Sporthotel Champéry,
Champéry

Champéry ist eine traditionsreiche Gemeinde im Unterwallis und zählt zu den ältesten touristischen Destinationen der Schweiz. Sie verbindet den authentischen Walliser Dorfcharakter mit einer etablierten, internationalen Ferieninfrastruktur. Die direkte Anbindung an das Skigebiet Portes du Solieil, die vielseitigen Sommer- und Winteraktivitäten sowie die Landschaft der Region Dents du Midi machen Champéry zu einem attraktiven Standort.

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Champéry ist die Errichtung eines bescheidenen, auf die Bedürfnisse der Region zugeschnittenen 3- bis 3,5-Sterne-Superiorhotels mit rund 80 Zimmereinheiten geplant. Vorgesehen sind zudem ein Restaurant im Stil einer Bergbrasserie, eine Wellness-Infrastruktur, ein Ski- und Fahrradverleih sowie MICE-Angebote für den Geschäftstourismus. Das Hotel liegt an idealer Lage zwischen dem Sportzentrum Palladium und den Skiliften und profitiert gleichzeitig von einer strategisch vorteilhaften Position innerhalb der Region.

Hinweis: Vor einigen Jahren wurde ein weiteres, separates Projekt entwickelt, welches den Umbau bzw. eine Renovation des Sportzentrums Palladium als „Sportzentrum Plus“ vorsieht. Dieses Vorhaben beinhaltet ebenfalls ein Hotel, steht jedoch in keinem direkten Zusammenhang mit dem oben erwähnten, von JCZ ausgearbeiteten Hotelprojekt. Letzteres ist bewusst zurückhaltender konzipiert und gezielt auf die Bedürfnisse der Region ausgerichtet. 

Unsere realisierte Aufgabe: Erstellung einer Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit Jacques Richter & Dahl Rochat Architectes und der Gemeinde Champéry.

Schloss brestenberg,
Seengen, Hallwilersee

Das im 17. Jahrhundert erbaute Schloss liegt südlich von Seengen, nur rund 200 Meter vom Hallwilersee entfernt. Es verfügt über grosses Zukunftspotential, denn die historische Schlossanlage, die idyllische Lage und die weitläufigen unterirdischen Hallen bieten eine einzigartige Kombination.

Ziel des Projektes ist die Umnutzung des Schlosses als Hotel mit zusätzlichem Bau von 80 Hotelzimmern und der Nutzung der Räumlichkeiten für öffentliche Veranstaltungen. In die Verhandlungen eingebunden sind die Gemeinde Seengen, der Kanton, die Stefanini-Stiftung als Eigentümerin sowie zukünftige Investoren.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung eines Betriebskonzeptes mit Businessplan, Begleitung der Planung von Architektur (bezüglich Denkmalpflege, Raumprogramm und Funktionalität) sowie Innenarchitektur, Benennung von Betreibergesellschaft sowie Investoren.

 

Schloss Tarasp,
Unterengadin

Das Schloss Tarasp gilt aufgrund seiner markanten Lage als Wahrzeichen des Unterengadins. Die Anlage thront auf einem markanten Felshügel oberhalb von Tarasp und prägt die Landschaft rund um Scuol und den Taraspersee. Das Schloss blickt auf fast 1000 Jahre Geschichte zurück.

Ziel des Projektes war die Umnutzung des imposanten Schlosses Tarasp für die Allgemeinheit als Ort für Kultur, Inspiration und Begegnung mit Übernachtungsmöglichkeiten in historisch renovierten Zimmern, die einen 4-Sterne-Anspruch erfüllen sowie eines Schloss-Restaurants.

Unsere Aufgabe: Für dieses Projekt wurde von uns ein Betriebskonzept mit Businessplan erstellt.

 

 

Umnutzung der Hauptpost, Zug

Die ehemalige Hauptpost in Zug ist ein repräsentatives, historisches Stadtgebäude mit prominenter Lage am Postplatz. Es wurde um 1900 als Post- und Tlegraphengebäude errichtet und trägt die Handschrift des Architekten Theodor Gohl. Das Gebäude ist denkmalgeschützt.

Eine mögliche Umnutzung des Gebäudes nach der Schliessung 2015 war der Entwurf von Serviced Apartments oder einem klassischen Hotel in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Scheitlin Syfrig mit Sitz in Luzern.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

 

Fridau – Zentrum für Bildung, Entwicklung und Begegnung,
Egerkingen

Die Fridau in Egerkingen ist ein geschichtsträchtiger Ort am Jurasüdfuss, der seine Wurzeln in der Gesundheits- und Erholungskultur des 19. Jahrhunderts hat. Das ursprüngliche Lungensanatorium liegt in einer ruhigen Waldlichtung und bietet einen eindrucksvollen Blick über das Mittelland bis zu den Alpen.

Das Haus hat grosses Potential: Umbau und Umgestaltung zu einem Ausbildungs-, Entwicklungs- und Begegnungszentrum in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Meili & Peter aus Zürich.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Die konzeptionelle Grundlage ist vollständig ausgearbeitet. Die Implementierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, das Projekt bleibt jedoch in Planung.

Allerheiligenberg Resort,
Hägendorf

Das Allerheiligenberg Resort steht für die Neubelebung eines geschichtsträchtigen Ortes am Jurasüdfuss. Die ehemalige Höhenklinik, einst geprägt von Gesundheit, Erholung und Rückzug, soll künftig in ein zeitgemässes Resort mit Hotel,  Apartments und Gesundheitszentrum/medizinischem Spa umgestaltet werden.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung des Berner Architekturbüros Kurt Aellen bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Die konzeptionelle Grundlage ist vollständig ausgearbeitet. Die Implementierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, das Projekt bleibt jedoch in Planung.

Klosterhotel,
Solothurn

Das ehemalige Kapuzinerkloster gehört zur Geschichte und Kultur Solothurns, denn sein Ursprung reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück.

Das wunderschöne Gebäude bietet viel Potential, zum Beispiel für den Umbau und Neugestaltung zu einem 4-Sterne-Hotel. Möglich wären 63 Zimmereinheiten verschiedener Kategorien, die dem Gast ermöglichen, das Leben der Kapuzinermönche nachzuempfinden, ohne auf zeitgemässen Komfort zu verzichten.  Zwei Seminar- und Banketträume, eine Wellnessanlage und neue Dienstleitungen im Gastronomiebereich runden das Angebot ab. 

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung des Architekturbüros Harder Spreyermann aus Zürich bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

 

Hotel Corbetta,

LES PACCOTS
CHÂTEL-SAINT-DENIS

Die Region Les Paccots / Châtel-Saint-Denis vereint Natur, Sport und Kultur – und dies das ganze Jahr über. Denn Les Paccots hat eine langfristige touristische Vision entwickelt, die das ganze Jahr über Aktivitäten anbietet, die auf die jeweilige Jahreszeit zugeschnitten sind. Zudem spricht die aussergewöhnliche Lage Unternehmen aus den Kantonen Waadt, Fribourg und sogar Bern an, die in einer besonderen Gegend Seminare, Workshops und Tagungen durchführen möchten.

Das Hotel Corbetta  liegt auf 1000 Metern ü. M. in Les Paccots – ideal für sportbegeisterte Besucher aus der Region.Es ist ein 3,5 Sterne-Hotel mit 82 Betten in 39 Zimmern und bietet neben den beiden Seminarräumen für Anlässe für insgesamt 60 Personen auch eine wunderschöne Brasserie mit authentischer, regionaler Küche sowie einen Wellness- und SPA-Bereich, welcher mit Jacuzzi, Sauna und Hammam sowie individuellen Behandlungen alle Wünsche abdeckt.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung eines Betriebskonzeptes mit Businessplan.

Hotel à la Givrine,
Saint-Cergue

Die Region Saint-Cergue liegt auf über 1000 Metern ü. M. im Bezirk Nyon, im Waadtländer Jura, nahe der französischen Grenze. Sie zeichnet sich als hochwertiger Wohn- und Freizeitstandort aus und hat einen starken Pendlerbezug zur Region Nyon und Genf und spricht vor allem Menschen an, die Natur und Ruhe suchen, aber die Nähe zur Genferseeregion behalten möchten.

Geplant ist hier die Errichtung eines 3-Sterne-Superior-Hotels mit 60 Zimmern, einem Restaurant im Stil einer Bergbrasserie und einem Wellness-/Spa-Center. Das Hotel bietet außerdem verschiedene Dienstleistungen für Skifahrer, Radfahrer und vieles mehr. Die MICE-Infrastrukturen (Meetings, Incentives, Konferenzen und Ausstellungen) wurden in Zusammenarbeit mit Novaco SA und Chatron Michaud Architecte mit Sitz in Megève realisiert.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaft.

Kandersteg Resort,
Kandersteg

Das ehemalige Royal Park Hotel Bellevue in Kandersteg wurde im Jahr 2011 geschlossen und steht seither leer. Gesucht wird ein neues Konzept für das Hotel inkl. Gelände: Notwendig wäre eine komplette Renovation des Hotels, dazu ein Neuaufbau der Bereiche Medical Wellness, MICE-Infrastrukturen sowie Serviced Apartments nach heutigem Standard, in Zusammenarbeit mit einem noch zu bestimmenden Architekturbüro und mit Unterstützung des ehem. Bundesrates Adolf Ogi.

Unsere Aufgabe: Ausarbeitung des Betriebskonzepts mit Businessplan, Begleitung der Architekten bezüglich Raumprogramm und Funktionalität, Auswahl und Benennung von Investoren und Betreibergesellschaften.

Die konzeptionelle Grundlage ist vollständig ausgearbeitet. Die Implementierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, das Projekt bleibt jedoch in Planung.

 

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